Budapest zählt bei vielen Reisenden zu den schönsten Städten Europas – und wird nicht selten mit Wien oder Paris verglichen. Kein Wunder, denn die Metropole an der Donau – bzw. dem Danube, wie die Ungarn sagen, und welcher die Stadtteile Buda und Pest voneinander trennt, besticht durch prachtvolle Bauwerke an breiten Straßen, eine reiche Geschichte und mondänes Flair. An jeder Ecke begegnen einem in Budapest Sehenswürdigkeiten, die einen zum Staunen bringen. Ob beim Flanieren über quirlige Märkte, den Besuch historischer Baudenkmäler oder Entspannung in den historisch bedeutsamen Thermalbädern: Ein Streifzug durch Ungarns Hauptstadt verbindet eine Reise von der bewegten Vergangenheit der Magyaren in das pulsierende, weltoffene Leben von heute.
In der Tat bieten die Sehenswürdigkeiten Budapests von beeindruckender Architektur über ansprechende Genuss- und Shopping-Locations bis hin zu grünen Rückzugsorten für jeden Geschmack das Richtige. Wir stellen euch deshalb hier eine ausgewählte Mischung an Highlights aus Kultur, Kunst und Natur vor, die eure Reiseplanung für den nächsten City-Trip in Ungarns Hauptstadt erleichtern und die schönsten Schauplätze zum Entdecken aufzeigen.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Fischerbastei – märchenhafte Festung mit Ausblick
- 2. Burgpalast – Kulturzentrum über der Stadt
- 3. Széchenyi-Kettenbrücke – ikonische Verbindung zwischen Buda und Pest
- 4. Ungarisches Parlament – Wahrzeichen an der Donau
- 5. St.-Stephans-Basilika – große Kirche mit 360°-Aussicht
- 6. Große Markthalle – kulinarisches Zentrum der Stadt
- 7. New York Café – Kunstvolle Kaffeehauskultur
- 8. Széchenyi-Thermalbad – Entspannung im neobarocken Ambiente
- 9. Margaretheninsel – Natur trifft Freizeitkultur
- 10. Pálvölgyi-Höhle – unterirdisches Abenteuer
1. Fischerbastei – märchenhafte Festung mit traumhaftem Ausblick
Die Fischerbastei im Burgviertel gehört zu den bekanntesten Budapest Sehenswürdigkeiten. Mit ihren weißen Türmen wirkt sie wie aus einem Märchen entsprungen. Von hier aus genießt ihr auch einen der schönsten Ausblicke auf die Donau und das Parlament auf der gegenüberliegenden Flussseite. Wir empfehlen euch, bei Sonnenaufgang oder -untergang die Festung zu erklimmen, wo ihr dem romantischen Zauber dieser Sehenswürdigkeit sofort erliegen werdet – wie übrigens auch viele Paare, die dort zwischen den Burgzinnen ihre Selfies machen. Vergesst deshalb auf keinen Fall, eine Kamera oder das Handy mitzunehmen – denn auf Fotos von einem der bestgelegenen Spots wollt ihr sicherlich nicht verzichten. Wer noch Zeit für eine weitere Sehenswürdigkeit hat, schaut bei der Matthiaskirche nebenan vorbei, die es seit fast 800 Jahren gibt und zum UNESCO Welterbe gehört. Im Belà-Saal könnt ihr sogar das originale Krönungsgewand von Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn, besser bekannt als „Sisi“, bewundern.

Öffnungszeiten: ca. rund um die Uhr zugänglich
Eintritt: teilweise kostenlos, obere Türme ca. 3–5 €
2. Burgpalast – Kulturzentrum mit Kunst, Geschichte und Weitblick
Der Burgpalast Budapest ist das kulturelle Herz des Burgbergs und zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die weitläufige Anlage aus dem 13. Jahrhundert thront eindrucksvoll über der Donau und war über Jahrhunderte hinweg Sitz der ungarischen Könige. Nach mehrfachen Zerstörungen – insbesondere im Zweiten Weltkrieg – wurde der Komplex aufwendig restauriert und zu einem modernen Kulturstandort weiterentwickelt. Auf der Savoyen-Terrasse zur Flussseite thronen Denkmäler des Helden Prinz Eugen und des vogelgleichen Fabelwesens Tulur. Heute beherbergt der Burgpalast mehrere bedeutende Institutionen, darunter die Ungarische Nationalgalerie mit einer beeindruckenden Sammlung landestypischer Kunst von mittelalterlichen Altären bis hin zu moderner und zeitgenössischer Malerei. Aber auch abseits der Museen lohnt sich ein Rundgang durch die Innenhöfe und Terrassen. Zwischen historischen Mauern eröffnen sich euch immer wieder spektakuläre Ausblicke auf die Donau und das gegenüberliegende Parlament. Auch existieren unter der Burg zwei Höhlensysteme, die besichtigt werden können. Vor allem das kleine Labyrinth, das auf die türkische Besatzungszeit zurückgeht, ist sehr sehenswert.

Öffnungszeiten: Hof und Parkanlagen rund um die Uhr. Ungarische Nationalgalerie: Dienstag bis Sonntag, jeweils 10 – 18 Uhr (Montag geschlossen)
Eintritt: Palastgelände kostenlos, obere Türme ca. 7,50-15 €
3. Ungarisches Parlament – Wahrzeichen an der Donau
Das imposante Ungarische Parlament ist eines der größten Parlamentsgebäude der Welt und ein echtes architektonisches Meisterwerk. Die Bauzeit dauerte bis zur Einweihung 1896 elf Jahre und benötige bis zur finalen Fertigstellung acht weitere. Direkt am Donauufer gelegen, beeindruckt diese imposante Budapest Sehenswürdigkeit mit ihrer neugotischen Fassade und der prächtigen Kuppel. Der Architekt ließ sich übrigens bei seinen Entwürfen für das Gebäude vom britischen Parlament inspirieren. Im Inneren des Gebäudes, bei dem rund 40 Kilogramm Gold verwendet wurden, erwarten dich reich verzierte Räume, darunter der Kuppelsaal mit der ungarischen Stephanskrone, zahlreiche Wandmalereien und Fresken, sowie zehn Innenhöfe. Eine Führung durch das prachtvolle Anwesen lohnt sich in jedem Fall – auch um mehr über die Geschichte des Landes zu erfahren.

Öffnungszeiten: täglich 8:00–18:00 Uhr (in den Wintermonaten 8:00-16:00 Uhr)
Eintritt: ca. 10–18 €
4. Széchenyi-Kettenbrücke – Historische Verbindung zwischen Buda und Pest
Die älteste Brücke Budapests, die zwischen 1839 bis 1949 erbaut wurde, zählt den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Donau-Metropole. Zu verdanken ist die eiserne, 2.000 Tonnen schwere Konstruktion dem ungarischen Reformer István Széchenyi, der die Stadtteile Buda und Pest miteinander verbinden wollte und zu diesem Zweck den Budapester Brückenverein ins Leben rief. Ein Ziel war es auch, mit der Brücke den Handel zwischen den einst getrennten Städten Buda und Pest zu fördern. Einer Legende nach wollte der aus Buda stammende Bauherr nicht uneigennützig seine damalige Freundin und spätere Frau in Pest besser besuchen können, ohne sich nasse Füße zu holen. Aber egal, welcher Grund zum Bau dieses architektonischen Meisterwerks von rund 200 Metern Länge auch führte, so gilt sie heute als Symbol Ungarns für den Aufbruch zur eigenständigen Nation. Besonders abends, wenn die Széchenyi-Kettenbrücke beleuchtet ist, strahlt sie eine magische Atmosphäre aus. Der einmalige Blick auf beide Seiten der Ufer – zur einen das ungarische Parlament in Pest, zur anderen der Budaer Burgberg – macht einen Besuch der Brücke zum Pflichtprogramm für Entdecker.

Öffnungszeiten: jederzeit zugänglich
Eintritt: kostenlos
5. St.-Stephans-Basilika – Mehr als nur ein Gotteshaus
Die St.-Stephans-Basilika ist zwar die größte Kirche der Stadt, doch auch für Nicht-Religiöse absolut sehenswert. Der Bau dauerte über 50 Jahre und vereint verschiedene architektonische Einflüsse – von Klassizismus bis Neorenaissance. Das Highlight ist die imposante Kuppel, die ihr entweder über Treppen oder bequem mit dem Aufzug erreichen könnt. Oben angekommen erwartet euch ein spektakulärer 360-Grad-Blick über Budapest – einer der besten Aussichtspunkte der Stadt.
Auch im Inneren beeindruckt die Basilika durch kunstvolle Mosaike, Marmorsäulen und reich verzierte Altäre. Besonders interessant: Hier wird eine der wichtigsten Reliquien Ungarns aufbewahrt: die mumifizierte rechte Hand von König Stephan.

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag meist 9:00–17:45 Uhr, sonntags 13:00–17:45 Uhr
Eintritt: 10-12 € mit Besuch von Kuppel, Schatzkammer und Innenraum.
6. Große Markthalle – kulinarisches Herz der Stadt
Die Große Markthalle Budapest direkt am Donau-Ufer ist der bekannteste kulinarische Treffpunkt in Budapest und ein Paradies für Feinschmecker. Seit ihrer Einweihung Ende des 19. Jahrhunderts gilt die Budapest Sehenswürdigkeit bis heute als florierendes Herzstück und Handelszentrum der ungarischen Hauptstadt. Auf drei Ebenen könnt ihr euch an rund 180 Ständen durch regionale Spezialitäten wie Paprika, Salami oder ungarische Süßspeisen wie die berühmte frittierte Spezialität Lángos schlemmen. Im Erdgeschoss findet ihr Frischwaren wie Obst, Gemüse, Milch, Fleisch und Käse. Die erste Etage gilt der Handwerkskunst, ganz gleich, ob es sich um landestypische Trachten, Tücher oder Stickereien handelt. Auch Spielsachen und Souvenirs könnt ihr für eure Liebsten zuhause erstehen. Und Handeln nicht vergessen, das gehört einfach für einen Markt einfach dazu! Im Obergeschoss schließlich warten kleine Imbissstände auf euch, wo ihr traditionelle Gerichte probieren könnt. Ein Besuch ist ideal, um die kulinarische Seite der Stadt kennenzulernen, aber auch für Freunde architektonischer Meisterwerke ein Leckerbissen. Das fast 30 Meter hohe, mit viel Glas versehene Backsteingebäude besticht durch neugotische und Neorenaissance-Einflüsse, zudem sind die reich verzierten Bögen und Türmchen ein echter Blickfang.

Öffnungszeiten: ca. montags bis freitags von 06:00 bis 18:00 Uhr, samstags bis 16:00 Uhr geöffnet, sonntags geschlossen.
Eintritt: kostenlos
7. New York Café – Das schönste Café der Welt
Eine weitere Sehenswürdigkeit in Budapest, die durch eine gelungene Kombination aus erhabener Architektur und kulinarischem Genuss Einheimische wie Touristen anzieht, ist das New Yorker Café. Das 1894 erbaute Prunkgebäude ist bis heute weitgehend unbeschädigt und gilt als Inbegriff österreichisch-ungarischer Kaffeehauskultur. Das Interieur aus goldenem Dekor, hohen Marmorsäulen und glitzernden Lüstern hat der viel frequentierten Location nicht umsonst den Beinamen „Das schönste Café der Welt“ eingebracht. Noch im letzten Jahrhundert verkehrten hier bedeutende Künstler, Schriftsteller und Filmemacher, wie etwa auch „Casablanca“-Schöpfer Michael Curtiz, der noch unter seinem ungarischen Geburtsnamen logierte. Seit der Jahrtausendwende ist das Café, welchem auch ein Restaurant angegliedert ist, im Erdgeschoss des luxuriösen New York Palace Hotels beheimatet.

Öffnungszeiten: täglich von 7:00 bis 0:00 Uhr, donnerstags bis sonntags sogar bis 1:00 (Reservierungen sind erst ab 18 Uhr möglich)
8. Széchenyi-Thermalbad – Entspannung mit Geschichte
Das Széchenyi-Thermalbad ist nicht nur eines der größten Thermalbäder Europas, sondern auch ein fester Bestandteil der ungarischen Badekultur. Bereits seit über 100 Jahren strömen Einheimische wie Besucher hierher, um in dem mineralhaltigen Heilwasser zu entspannen.
Die Anlage beeindruckt mit ihrer neobarocken Architektur: Gelbe Fassaden, große Arkaden und weitläufige Innenhöfe verleihen dem Bad eine fast palastartige Atmosphäre. Besonders ikonisch sind die Außenbecken, in denen selbst im Winter bei dampfender Luft Schach gespielt wird – ein typisch ungarisches Bild.
Neben Entspannung bietet das Bad auch Wellness- und Spa-Angebote sowie Saunen und Massagen. Wenn ihr in Budapest nach der Erkundungstour durch die City noch Entspannung sucht, findet ihr hier eine perfekte Rückzugsoase.

Öffnungszeiten: täglich ca. 7:00-20:00 Uhr
Eintritt: ca. 24–30 €
9. Margareteninsel – Natur trifft Freizeitkultur
Mitten in der Donau zwischen den Stadtteilen Buda und Pest gelegen, ist die Margareteninsel eine grüne Oase, die unter den Budapester Sehenswürdigkeiten einen wohltuenden Kontrast zum lebhaften Stadtzentrum bietet. Das autofreie Eiland entstand aus mehreren kleineren Inseln und wurde erst im Laufe der Jahrhunderte zu einem zusammenhängenden Naherholungsgebiet gestaltet. Ihren Namen verdankt es der heiligen Margareta, einer ungarischen Prinzessin, die hier im 13. Jahrhundert in einem Kloster lebte.
Im Süden der Insel fällt sofort das imposante Zentenariums-Denkmal ins Auge, das an die Vereinigung von Buda, Pest und Óbuda im Jahr 1873 erinnert. Im Zentrum erstrecken sich weitläufige Parkanlagen im englischen Stil, die besonders im Frühling und Sommer ihre volle Schönheit entfalten. An der Ostseite könnt ihr die Überreste eines Franziskanerklosters entdecken, während sich nördlich davon ein prachtvoller Rosengarten befindet. Ein weiteres Highlight ist der Wasserturm Margareteninsel auf der Westseite – ein 57 Meter hohes Wahrzeichen und Teil des UNESCO-Welterbes.

Neben weitläufigen Wiesen und schattigen Spazierwegen findet ihr hier auch zahlreiche Freizeitmöglichkeiten: Fahrradverleih, Joggingstrecken und sogar ein kleiner Zoo. Ein besonders Highlight auf der Margareteninsel ist der Musikbrunnen, der mehrmals täglich Wasser- und Lichtshows zu klassischer und moderner Musik bietet. Ganz gleich also, ob ihr den Aufenthalt dort bei Picknick, Sport oder entspannten Stunden im Grünen verbringen wollt – hier erlebt ihr Budapest von seiner ruhigen und naturnahen Seite.
Öffnungszeiten: jederzeit begehbar.
Eintritt: kostenlos
10. Pálvölgyi-Höhle – verborgene Unterwelt unter Budapest
Die Pálvölgyi-Höhle zeigt eine völlig andere Seite der Stadt – fernab von prachtvollen Fassaden und belebten Straßen. Tief unter der Erde verbirgt sich ein faszinierendes unterirdisches System, das durch heiße Thermalquellen geformt wurde und mit über 30 Kilometern Länge zu den längsten Gängen Ungarns zählt. Dieses geologische Phänomen erreicht ihr im Budaer Bergland vom Stadtzentrum aus je nach Verkehrsmittel in etwa 20–30 Minuten.
Die konstant kühle Temperatur von etwa 10–12 °C macht sie zu einem perfekten Ausflugsziel im Sommer, wenn es in der Stadt heiß wird. Aber auch im Winter ist ein Besuch spannend, da das Klima im Inneren das ganze Jahr über stabil bleibt.
Bei geführten Touren entdeckt ihr eine spektakuläre Welt aus engen Felsspalten, steilen Treppen und bizarren Kalksteinformationen. Anders als klassische Tropfsteinhöhlen wirkt die Landschaft hier fast roh und ursprünglich – ein echtes Abenteuer für Entdecker. Trittsicherheit ist gefragt, doch die Erkundung lohnt sich: ein außergewöhnlicher Perspektivwechsel, der euch die verborgene Seite Budapests näherbringt.
Ein Besuch lässt sich gut mit weiteren Ausflügen ins grüne Budaer Bergland verbinden – ideal für alle, die neben den klassischen Sehenswürdigkeiten in Budapest auch die naturverbundene Seite der Stadt entdecken möchten.
Öffnungszeiten: nur im Rahmen geführter Touren
Eintritt: ca. 10–15 €
Fazit und Tipps zu den Sehenswürdigkeiten in Budapest
Wie ihr seht, ist Budapest eine Stadt voller Kontraste und Highlights – von prachtvollen Bauwerken über entspannende Thermalbäder bis hin zu lebendigen Märkten und grünen Oasen. Die vorgestellten Budapest Sehenswürdigkeiten zeigen, wie vielseitig Ungarns Hauptstadt ist. Wenn ihr Lust darauf habt, die Donau-Metropole selbst zu entdecken, solltet ihr mindestens drei Tage einplanen, um euren Stadtbummel bei Shopping, Sightseeing und Spezialitäten entspannt zu genießen. Als beste Reisezeiten für eure Entdeckertour empfehlen wir das Frühjahr oder den Herbst, wenn die Temperaturen mild sind und die City nicht so überlaufen ist. Daneben gibt es aber auch an heißen Sommertagen Budapest Sehenswürdigkeiten, die Entspannung und Abkühlung garantieren – wie etwa ein Besuch der Nationalgalerie, der Markthalle oder Pálvölgyi-Höhle.
Noch ein Tipp zum Schluss: Es ist immer gut, etwas Bargeld in einer Stadt wie Budapest dabei zu haben. Das hilft Euch, in der Markthalle und auch in kleinen Souvenirshops Dinge gegebenenfalls günstiger zu erstehen. Auch tut ihr gut daran, je nach Aufenthaltsdauer etwas Geld in Forinth (HUF) einzutauschen. Denn zwar zählt Ungarn zur EU, hat aber eine eigene Währung. Für einen Euro erhaltet ihr je nach Wechselkurs zwischen 365 und 390 Forint. Es lohnt sich daher, den aktuellen Kurs im Blick zu behalten und in einer der vielen Wechselstuben Budapests etwas ungarisches Bargeld abzuheben bzw. einzutauschen. Oft kommt ihr so günstiger weg und könnt Ihr bei eurem Trip zu den Sehenswürdigkeiten Budapests sicher noch das eine oder andere Schnäppchen machen.
