Angola ist für viele ein noch weißer Fleck auf der touristischen Landkarte. Genau das möchte das südwestafrikanische Land ändern. Als Partnerland der ITB Berlin nutzt Angola die internationale Bühne, um zu zeigen, was das Land für Urlauber so besonders macht – fernab von Massentourismus und ausgetretenen Pfaden.
Unter dem Motto „Visit Angola – The Rhythm of Life“ präsentiert sich Angola als Reiseziel für Entdecker. Das Land vereint spektakuläre Landschaften auf engem Raum: kilometerlange Atlantikstrände, beeindruckende Wasserfälle wie die von Kalandula, weite Savannen, tropische Regenwälder und sogar Ausläufer der Namib-Wüste. Viele dieser Naturregionen gelten als nahezu unberührt und bieten ideale Bedingungen für Natur- und Abenteuerreisen.
Ein zentraler Bestandteil der angolanischen Präsentation ist die Kultur. Mehr als 90 ethnische Gruppen prägen das Land, was sich in Musik, Tanz, Kunsthandwerk und Küche widerspiegelt. Besonders Musikstile wie Semba und Kizomba, die ihren Ursprung in Angola haben, stehen für Lebensfreude und Gemeinschaft – Werte, die das Land auch Reisenden vermitteln möchte. Traditionelle Feste, farbenfrohe Märkte und historische Städte erzählen von der bewegten Geschichte Angolas zwischen afrikanischen Wurzeln und portugiesischem Erbe.
Auf der ITB Berlin zeigt Angola diese Vielfalt nicht nur in Bildern, sondern durch kulturelle Darbietungen und persönliche Begegnungen. Ziel ist es, Lust auf ein Land zu machen, das noch Raum für echte Entdeckungen bietet. Angola positioniert sich dabei bewusst als nachhaltiges Reiseziel, das sanften Tourismus fördern und seine Natur- und Kulturschätze langfristig bewahren will. Für Reisende, die neue Wege gehen möchten, könnte Angola schon bald zu den spannendsten Neuentdeckungen Afrikas zählen.
Quelle: itb.com
